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Newsletter Dezember 2020

 

Neue Infos vom Vorstand

 

Liebe Vereinsmitglieder*innen, (heute mal mit Gender-Sternchen)

das merkwürdigste Jahr der Vereinsgeschichte neigt sich dem Ende zu und wir hätten gerne an dieser Stelle zu unserem beliebten Grünkohlessen eingeladen. Aber daraus wird nichts, ebenso fällt die Neujahrstour zum Preussenhafen oder der Stammtisch bei Hoppy und im Rosengarten bis auf weiteres aus.

Trotzdem waren wir nicht untätig und haben - im Rahmen der zulässigen Regeln - etliche Mittwochs- und einige Sonntags- und Spezialtouren 2020 angeboten.

Danke dafür allen Tourenleitern*innen und auch den Mitfahrern für ihr Verständnis bei den Restriktionen.

Herzlichen Dank auch für die Beteiligung beim Fahrrad-Klima-Test. Das Ergebnis wird uns die Gemeinde Holzwickede demnächst präsentieren.

Wir werden zukünftig eine neue Internetseite haben. Die Seitenstruktur ist vom Hauptverband vorgegeben und wir sind für die Inhalte verantwortlich.

Wer möchte, kann schon jetzt einen Blick darauf werfen. Offiziell freigeschaltet wird die Seite erst voraussichtlich im Frühjahr 2021.

Unter der Rubrik "Aktuelles" findet ihr unten auf der Seite unsere geplanten Touren und Termine für 2021.

Wir haben 12 Sonntagstouren und alle Mittwochstouren eingetragen. Ob und unter welchen Bedingungen wir die Touren fahren dürfen, müssen wir von der Entwicklung des Corona-Geschehens abhängig machen. We will hope the best.

Hier der Link zur neuen Holzwickeder-Seite.  Die Anmeldedaten lauten:  adfclaunch   und das Passwort:  2020rollout

Zum Schluss noch einige Tipps:

Wer ein Pedelec fährt sollte den Akku in der kalten Jahreszeit immer nach Gebrauch im Haus aufbewahren. Optimal sind Temperaturen über 15 Grad.

Der beste Ladezustand bei längerer Lagerung beträgt 30-60 Prozent.

Auch das Fahrrad sollte bei längerem Nichtgebrauch gründlich gereinigt werden. Schmutz nimmt Feuchtigkeit auf und führt zur Rostbildung.

Prüft den Luftdruck und schmiert die Kette, nachdem sie mit einem Tuch gereinigt wurde.

Der Keller ist übrigens der bessere Lagerort als die Garage.

Wer den Widrigkeiten trotzt und im Winter fährt sollte das Rad regelmäßig reinigen - denn Salz und Schmutz sind schädlich.

Bitte auch auf helle leuchtende Kleidung achten. Licht am Rad immer einschalten und Reflektoren sauber halten.

Wir wünschen allen eine besinnliche Adventszeit, frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2021.

Wir lassen uns von einer Pandemie nicht unterkriegen - Abstand, Maske und Vernunft werden siegen.

Mechthild, Uli, Rolf, Manfred, Wilfried und Rainer

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Rainer Wortmann (Schriftführer ADFC)

 

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https://holzwickede.adfc.de/artikel/newsletter-dezember-2020

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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