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Newsletter Postbote © .

Newsletter Januar 2021

 

Neue Infos vom Vorstand

 

Liebe Vereinsmitglieder*innen,

wir wünschen euch ein gesundes neues Jahr, sowie Hoffnung und Zuversicht auf bessere Zeiten.

1. Eine Verbesserung können wir bereits verkünden: Unser neuer Intranetauftritt wurde von offizieller Seite freigeschaltet und kann nun ohne Passwort aufgerufen werden.

Bitte speichert euch den Seitennamen als Favorit ab:    holzwickede.adfc.de

Auf der Startseite findet ihr unter "Aktuelles" die Rubriken "Radtouren" und "Termine". Dort findet ihr alle geplanten Touren und Veranstaltungen.

Es versteht sich von selbst, dass die geplanten Touren immer davon abhängig gemacht werden, wie es uns die aktuelle Corona-Lage ermöglicht.

Unter "Interessantes" auf der Startseite findet ihr das "Tourenarchiv" mit vielen bereits gefahrenen Touren. Unter "Beliebte Feierabendtouren" hat Rolf eine Vielzahl von Touren zusammengestellt, die per gpx-Datei auf üblichen Endgeräten (Fahrrad-Navis oder Smartphones) nachgefahren werden können. Sehr empfehlenswert!

Weiterhin findet ihr unter "Interessantes" auch die Rubrik "Howi-News" mit Neuigkeiten und dem aktuellen Newsletter.

2. Wer Interesse an einer Ausbildung zumTourenleiter, bzw. Tourenleiterin hat, möge sich bitte bei Uli Lohenstein oder Rolf Bökenfeld melden.

Der Kreisverband plant für dieses Jahr einen Kurs (mehrere Veranstaltungen incl. Erste-Hilfe-Ausbildung) und bittet um Nennung von Teilnehmern.

3. Radfahren ist gesund

„Regelmäßige Bewegung in Verbindung mit Nichtrauchen kann das Krankheitsrisiko um 45-60 % senken“, so schreibt das Ärzteblatt. Ob ein Mensch gesund ist, wird durch mehrere Faktoren bestimmt. Dabei spielen Genetik (Erbfaktoren), die Umwelt (z.B. Feinstaub oder Passiv-Rauch), das soziale Umfeld und eine gesundheitsbewusste Lebensführung eine zentrale Rolle. Wer das Sprichwort „Use it, or lose it“ schon einmal gehört hat, kennt bereits eines der Geheimnisse eines gesunden und glücklichen Lebens. Der Vorteil von körperlicher Aktivität in Form von Sport, Spiel und Bewegung für unseren Körper und unser Wohlbefinden ist heute durch zahlreiche internationale anerkannte Studien belegt. Nicht nur Hobby– und Leistungssportler*innen können von den heilenden und leistungssteigernden Effekten der Bewegung profitieren, auch alltagsintegrierte Bewegung kann schon spürbar unsere Gesundheit verbessern.

Warum Radfahren gerade jetzt gut für dich ist.

Wie, auch im Winter? Na klar! Mit etwas Vorbereitung tust du dir und deinem Körper etwas Gutes, wenn du dich auch mal bei Schietwetter auf den Drahtesel schwingst. Denn durch regelmäßige moderate körperliche Belastung erhöht sich die Anzahl der weißen Blutkörperchen. Jede Bewegung reizt und stimuliert im gleichen Zug dein Immunsystem. Radfahren regt also dein Herzkreislaufsystem an und trägt zu einer schnelleren Durchblutung bei. Das alles führt dazu, dass Erreger viel schneller erkannt und abgetötet werden. Erkältungen haben also quasi keine Chance.

Was tun, wenn die Nase doch mal läuft?

Vorsichtig sein solltest du nicht nur bei Schnee und Glatteis, sondern auch bei Fieber, Husten und Co. Hier gilt: Schon dich und kurier dich gründlich aus, damit der Drahtesel nicht allzu lange allein in der Garage stehen bleibt. Schafft ein Erreger doch den Weg bis in deinen Körper, solltest du auf körperliche Belastung lieber verzichten. Ist dein Körper geschwächt, können bei zusätzlicher Anforderung Organe wie Herz, Leber und Niere geschädigt werden.

Wichtig ist auch, dass du dich für wettergerechte Kleidung entscheidest: Mütze, Handschuhe und Schal machen das Radfahren für dich auch im Kalten erträglich. Wenn es mal schnell gehen muss und doch die eine oder andere Schweißperle fließt, ist es gut, wenn du Wechselkleidung dabei hast. So kühlst du nach einer Tour nicht verschwitzt aus und entgehst der Gefahr, dich vielleicht doch zu erkälten.

Also rein in die warme Kleidung, ab aufs Rad und schnell der Erkältung davonradeln, bevor sie dich einholt! Dann kannst du auch den ganzen Winter lang entspannt mit uns Kilometer sammeln.

(Quelle: Radbonus)

Liebe Grüße vom Vorstandsteam verbunden mit den besten Wünschen für 2021: Bleibt gesund! Fahrt Rad!

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Rainer Wortmann (Schriftführer ADFC)
Bonner Allee 18
59439 Holzwickede
Tel. 02301 12674
E-Mail  wortmann.rainer@web.de

 

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https://holzwickede.adfc.de/artikel/newsletter-januar-2021

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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