Was liegt denn da im Brunnen?

Auf der Maasvallei-Route

 

Was gibt es denn da zu sehen?

 

Wir fahren vom Bahnhof Holzwickede mit der Bahn bis Venlo und starten die Radtour, die einige Naturhöhepunkte bietet, vom Bahnhof Venlo.

Die Maasvallei-Route ist eine herrlich entspannende Route an den großartigen Naturschönheiten der Maas entlang. Eine Radtour, auf der ihr 57 km all das genießen könnt, was dieser besondere Fluss Euch zu bieten hat.

Die Maasvallei Route kann man auch ohne Navigationsgerät nach den Knotenpunkten fahren!

Knotenpunkte

10, 13, 16, 97, 95, 27, 94, 63, 73, 74, 55, 70, 56, 26, 98, 91, 90, 89, 82, 81, 84, 96, 7, 10

Punkt 10 befindet sich am Bahnhof in nördlicher Richtung kurz hinter dem Kreisverkehr. (Venlo, Keulsepoort 5) Wir fahren das Knotenpunktsystem entgegen den Uhrzeigersinn (umgekehrte Reihenfolge)

Grubbenvorst

In Grubbenvorst wechseln wir mit Hilfe der Autofähre Grubbenvorst-Velden die Flussseite. Auf der anderen Seite erwarten uns folgende Sehenswürdigkeiten:

  • Maria-Himmelfahrt-Kirche  
  • Skulpturen: De Plaggenstecher und De Melkende Non
  • Glockenspiel  1912  jede Stunde
  • Spargelkunstwerk (Sonnenuhr) Beginn und Ende der Spargelzeit wird dort angegeben
  • St Anna Kapelle  - Hier unterstützten die Ordensschwestern die Armen mit Nahrung

Brockhuizen hat auch Einiges zu bieten!

  • Brouwershuis, das ältestes Gebäude, entstanden um 1700
  • Radlerdenkmal. Hier findet am Faschingsdienstag eine Radtour als Ersatz für den Kanevalsumzug statt. Es handelt sich um eine nicht ernst gemeinte Tour ohne Startschuss. Verstöße während der Tour führen zu Teeren und Federn
  • Der Heilige Christoffel ist an an der Fähre zu sehen
  • Der Mönch am Brunnen ohne Gesicht ist eine weitere Sehenswürdigkeit. Man kann seine Augen nur sehen, wenn man in den Brunnen schaut. Auf dem Bild suchen alle das Gesicht!

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Hierzu eine kleine Geschichte von einem unbekannten Autor:

Eines Tages kamen zu einem einsamen Mönch einige Menschen. Sie fragten ihn:

Was für einen Sinn siehst du in deinem Leben der Stille und Meditation?

Der Mönch war mit dem Schöpfen von Wasser aus einem tiefen Brunnen beschäftigt. Er sprach zu seinen Besuchern:

„Schaut in den Brunnen. Was seht ihr?“

Die Leute blickten in den tiefen Brunnen: „Wir sehen nichts!“
Nach einer kurzen Weile forderte der Mönch die Leute erneut auf:

„Schaut in den Brunnen! Was seht ihr jetzt?“

Die Leute blickten wieder hinunter: „Ja, jetzt sehen wir uns selber!“

Der Mönch sprach: 

„Nun, als ich vorhin Wasser schöpfte, war das Wasser unruhig. Jetzt ist das Wasser ruhig. Das ist die Erfahrung der Stille und der Meditation: Man sieht sich selber! Und nun wartet noch eine Weile.“

Nach einer Weile sagte der Mönch erneut: „Schaut jetzt in den Brunnen. Was seht ihr?“

Die Menschen schauten hinunter: „Nun sehen wir die Steine auf dem Grund des Brunnens.“

Da erklärte der Mönch: „Das ist die Erfahrung der Stille und der Meditation. Wenn man lange genug wartet, sieht man den Grund aller Dinge.“

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Lottun

  • Schloss Kaldenbroek 

Arcen

  • Eikenweerd.  -  Deichvorland der Maas
  • Dorperheide   - Ein wunderschön asphaltirérter Radweg führt durch das Gebiet
  • Landgut Arcen

Venlo

  • Als Weishoes  - Die Fassade wurde im  Renaissancestil errichtet und war in der Vergangenheit  Schule und ein Heim für Waisen und Senioren
  • Rathaus   (1597 - 1601)
  • Sint Martinuskerk -  hier kann man eine Innenbesichtigung durchführen

R.B.

 

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https://holzwickede.adfc.de/artikel/die-maasvallei-route

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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